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21

Dienstag, 30. Oktober 2018, 13:57

1. FC Saarbrücken gegen TSG – Heimfluch gegen Auswärtstrumpf

Zitat

Der FCS hat 27 Zähler auf dem Konto und steht auf Rang drei. Der Gastgeber erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zehn Zähler. Vier Niederlagen trüben die Bilanz des 1. FC Saarbrücken mit ansonsten acht Siegen und drei Remis.

Die TSG bekleidet mit 22 Zählern Tabellenposition sieben. Nur einmal ging der Gast in den vergangenen fünf Partien als Sieger vom Feld. Nach 15 ausgetragenen Partien ist das Abschneiden der TSG 1899 Hoffenheim II insgesamt durchschnittlich: sechs Siege, vier Unentschieden und fünf Niederlagen. Die Stärke von Hoffenheim II liegt in der Offensive – mit insgesamt 29 erzielten Treffern.

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22

Dienstag, 30. Oktober 2018, 13:59

Marcus Mann:

Zitat

"Insgesamt haben wir da (in Ulm) eher nicht so gut gespielt. Aber der Ausgleich in der Nachspielzeit war sicher nicht ganz unverdient."


Zitat

"Aber wir haben natürlich nicht den Anschluss nach oben herstellen können. Das heißt, dass wir von Woche zu Woche schauen müssen."


Bild, 30.Oktober 2018

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23

Dienstag, 30. Oktober 2018, 14:19

Regionalliga Südwest - Saison 2018/19 - 16.Spieltag
Donnerstag, 1.November - 14:00 Uhr
Hermann-Neuberger-Stadion






1.FC Saarbrücken (03.) - TSG Hoffenheim II (07.)





Fakten

Gesamt
03 - Platz - 07
27 - Punkte - 22
15 - Spiele - 15
1,80 - Punkte/Spiel - 1,47
27:18 - Tore - 29:22
+9 - Tordifferenz - +7
1,80:1,20 - Tore/Spiel - 1,93:1,47

8/3/4 - Bilanz – 6/4/5
N,S,S,S,U - Tendenz - N,U,U,S,U


Heim/Auswärts
05 - Platz - 06
15 - Punkte - 10
07 - Spiele - 07
2,14 - Punkte/Spiel - 1,43
12:8 - Tore - 10:12
+4 - Tordifferenz - -2
1,71:1,14 - Tore/Spiel - 1,43:1,71

5/0/2 - Bilanz – 3/1/3
N,S,S,S,S - Tendenz - N,S,S,N,S


Formtabelle
03 - Platz - 10
10 - Punkte - 06
05 - Spiele - 05
2,00 - Punkte/Spiel - 1,20
13:8 - Tore - 8:8
+5 - Tordifferenz - 0
2,60:1,60 - Tore/Spiel - 1,60:1,60

3/1/1 - Bilanz – 1/3/1
N,S,S,S,U - Tendenz - N,U,U,S,U

Dirk Lottner - Trainer – Marco Wildersinn
Mehrere (4) - Torschütze - Gösweiner (8)

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24

Dienstag, 30. Oktober 2018, 14:26

. Die Stärke von Hoffenheim II liegt in der Offensive – mit insgesamt 29 erzielten Treffern.


...und 22 Gegentoren

davon auswärts

7 Spiele -- 3 S -- 1 U -- 3 N --10:12 T
:thumbsup: GLÜCK auf FCS :thumbsup:

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25

Dienstag, 30. Oktober 2018, 16:37

Laut PK hat Zeitz übrigens aktuell erst vier gelbe Karten auf dem Konto und ist damit am Donnerstag spielberechtigt.

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26

Dienstag, 30. Oktober 2018, 16:41

Der zur Verfügung stehende Spielerpool für das Spiel gegen Hoffenheim II nach der PK (22)
Ricco Cymer
Daniel Batz
Mario Müller
Pierre Fassnacht
Marco Kehl-Gomez
Oliver Oschkenat
Steven Zellner
Sascha Wenninger
Alexandre Mendy
Nino Miotke
Benjamin Kessel
Manuel Zeitz
Markus Mendler
Marco Holz
Fatih Köksal
Lukas Quirin
Gillian Jurcher
Tobias Jänicke
Sebastian Jacob
José Pierre Vunguidica
Marcel Carl
Fabian Eisele


Ausfälle (4)
Marlon Krause
Martin Dausch
Fanol Perdedaj
Markus Obernosterer

27

Dienstag, 30. Oktober 2018, 16:56

PK vor dem Spiel gegen Hoffenheim II


https://www.youtube.com/watch?v=NC67xq9r…uinK2OqY621ITCg
Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions

https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs



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28

Dienstag, 30. Oktober 2018, 18:48

Regionalliga Südwest - Saison 2018/19 - 16.Spieltag
Donnerstag, 1.November - 14:00 Uhr
Hermann-Neuberger-Stadion





1.FC Saarbrücken (03.) - TSG Hoffenheim II (07.)





An Allerheiligen wird der FCS zu einem ungewöhnlichen Termin sein nächstes Ligaspiel bestreiten. Am Donnerstag, dem 1.November 2018 trifft man auf die zweite Mannschaft der TSG Hoffenheim. Anstoß im Hermann-Neuberger-Stadion ist dabei wie gewohnt um 14:00 Uhr. Wie Mannheim, Offenbach oder Walldorf ist auch die U23 von Hoffenheim seit dem Abstieg in die Regionalliga ein fester Gegner geworden, zuvor gab es keine Duelle zwischen den Klubs. Zu Buche stehen damit mittlerweile acht Vergleich und eine positive Bilanz für den FCS. Vier Siege und zwei Unentschieden gab es bei zwei Niederlagen für die Saarländer. Vor heimischer Kulisse gelangen dem FC zwei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage. Das erste Heimspiel im September 2014 entschied der FC mit 2:0 für sich. Wegner und Sökler sorgten vor 3.900 Zuschauern für die Tore. Fast genau ein Jahr später gab es einen 3:1-Sieg. Okoronkwo mit einem Doppelpack und Sökler erzielten die FCS-Treffer. Seither wartet man auf einen Heimsieg. Im Februar 2017 stand das erste Heimspiel gegen die TSG in Völklingen an, der FCS musste sich dabei verdient mit 0:2 geschlagen geben. Beide Spiele der letzten Saison endete 1:1-Unentschieden. Im Hinspiel in Hoffenheim brachte Mendler den FCS in Front, doch Owusu glich nach 75 Minuten per Foulelfmeter aus. Im Rückspiel ging es um nichts mehr, diesmal brachte Jacob den FCS im ersten Abschnitt in Front und wieder war es Owusu der per Foulelfmeter in der zweiten Hälfte ausgleichen konnte (57.). Folglich wartet der FCS nun seit drei Pflichtspielen auf einen Sieg gegen die TSG.


Der Gegner: TSG Hoffenheim
Die Hoffenheimer sind eine der Gründungsmitglieder der aktuellen Regionalliga Südwest und eine sehr etablierte Truppe innerhalb der Staffel. Jahr für Jahr gehen sie dabei als eine der spielstärksten Mannschaften ins Rennen. Dabei kann man auf einem großen Pool an talentierten Fußballern und U-Nationalspielern zurückgreifen - immer mit dem Ziel Spieler für die Bundesligamannschaft auszubilden. Einige Beispiele hat man ja wenn man sich Beispiele wie Stefan Posch, Dennis Geiger oder Nadiem Amiri ansieht. Sportlich schwanken die Erfolge der U23 von Saison zu Saison etwas. 2014/15 landete Hoffenheim auf Platz 9, in der Saison 2015/16 war man lange Zeit im vorderen Mittelfeld zu finden. Ein überragendes zweites Halbjahr mit zwölf Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage in 15 Saisonspielen führte die Hoffenheimer mit 66 Punkten bis auf Platz 3, am Ende reichte es jedoch nicht mehr um die Relegationsplätze noch anzugreifen. Auch vor zwei Spielzeiten war man weit vorne zu finden. Mit den Relegationsplätzen hatte man zwar nichts zu tun, landete mit 57 Punkten allerdings auf einem guten vierten Platz. Dabei spielte man eine relativ konstante Saison! In der letzten Saison reichte es schließlich für einen ordentlichen sechsten Platz mit 56 Punkten. Das Saisonziel "vorderes Mittelfeld" wurde damit erreicht. Das gleiche Ziel hat man in Hoffenheim auch für die laufende Runde ausgegeben. Als Trainer für dieses Ziel verantwortlich ist nach wie vor Marco Wildersinn. Der 37-Jährige ist seit April 2014 in Hoffenheims Zweite aktiv. Sein Vertrag läuft zum Saisonende aus.

Der Umbruch im Sommer fiel dabei naturgemäß ordentlich aus. Gleich 14 Spieler stehen nicht mehr zur Verfügung. Mit Dominik Draband (20/Elversberg) war einer der Stammtorhüter dabei. Dazu ging auch der dritte Torwart Leon Jankowski (20). In der Abwehr spielten Abgang Niklas Schaffer (IV/9 Einsätze) kaum eine Rolle. Mit Alexander Rossipal (LV) wechselte dafür ein Stammspieler der letzten beiden Jahre zu Sandhausen in die zweite Liga. Dorthin zog es in Jannik Dehm (RV) auch einen zweite Stammkraft. Er spielt nun bei Holstein Kiel. Im Mittelfeld gehörten vier Abgänge nicht zum Stamm. Tim Michel (ZM/11 Einsätze) ging in die Oberliga, Kevin Ikpide (DM) kam auf 19 Einsätze (10x Startelf) und spielt nun bei Kickers Offenbach. Aron Viventi (LM) spielte immerhin in 20 Spielen, aber nur vier Mal von Beginn an und gehört nun zum Kader des SSV Ulm. Und Routinier Marco Engelhardt (37) hatte seinen Stammplatz verloren und hat mittlerweile wohl seine Karriere beendet. Maximilian Waack (22/OM/Austria Lustenau) gehörte dagegen oft zur ersten Elf (insgesamt 28 Einsätze) und dies gilt auch für Flügelspieler Johannes Bühler (21/RM) der nach 33 Einsätzen aktuell wohl keinen Verein besitzt. Im Angriff hat man mit Prince Osei Owusu den besten Torschützen der letzten Saison abgegeben, er spielt nun bei Arminia Bielefeld in der 2.Bundesliga. Er hat in seinen drei Spielen gegen den FCS immer getroffen. Kemal Ademi und Furkan Cevik spielten dagegen keine Rolle. Im Umkehrschluss hat man wieder zahlreiche Talente dazu bekommen. Gleich zehn Spieler aus der eigenen U19 sind aufgerückt. Es handelt sich um Stefan Drljaca (TW), Isa Dogan (TW), Corey Anton (RV), Elimian Lässig (LV), Moody Chana (IV), Tim Wöhrle (DM), Alfons Amade (DM), Steffen Foshag (LM), Domenico Alberico (RM) und Christoph Baumgartner (OM). Dazu kommen noch sieben externe Neuzugänge. Torhüter Sebastian Gessl (22) kam vom Karlsruher SC, Filip Rettig (20/LV) spielte zuvor in der zweiten Mannschaft bei Eintracht Braunschweig und Innenverteidiger Philipp Strompf kam vom Nachbarverein Astoria Walldorf. Der Königstransfer ist definitiv Andreas Ludwig. Der 28-Jährige zentrale Mittelfeld kam vom FC Magdeburg und soll die Rolle von Engelhardt ausfüllen. Im Mittelfeld neu ist auch Flügelspieler RUi Mendes aus der U19 von Arminia Bielefeld. Für den Angriff kam schließlich Chinedu Ekene von Bayer Leverkusens U19 und man verpflichtete Thomas Gösweiner als Ersatz für Owusu. Der 23-Jährige spielte zuvor in Worms.

Die Hoffenheimer sind schwer in die Saison gekommen. Gleich zum Auftakt verlor man trotz 1:0-Führung zur Pause mit 1:2 beim TSV Steinbach und anschließend musste man sich zuhause auch Waldhof Mannheim mit 1:2 geschlagen geben. Nach den Niederlagen gegen diese beiden Spitzenteams gab es im dritten Spiel beim Aufsteiger TSG Balingen nur ein glückliches 0:0-Unentschieden. Den ersten Sieg gab es dann am vierten Spieltag. Zuhause gegen Pirmasens führte man schon nach neun Minuten mit 2:0, der FKP kam durch einen Doppelschlag direkt vor und nach der Pause zurück. Gösweiner reagierte gleich mit dem 3:2, am Ende stand es 6:2 für Hoffenheim. Anschließend unterlag man in Offenbach mit 2:5, obwohl Gösweiner und Bender (40./43.) diesmal mit einem Doppelschlag für Hoffenheim aus einem 0:2-Rückstand ein Unentschieden machen konnte. Die wechselhaften Leistungen setzte man fort durch einen 5:0-Heimsieg gegen Wormatia Worms. Anschließend ging auch Auswärts mal was: In Homburg drehte man einen frühen Rückstand in einen Sieg um. Die Tore erzielten Posch und Skenderovic. Im Heimspiel gegen Elversberg gab es dann eine 0:2-Pleite und noch mal einen Rückschlag, in der Folge setzte man die gute Phase mit zwei Siegen fort. In Walldorf sorgte Gösweiner spät für den Auswärtssieg, gegen Mainz II gab es dann einen klaren 3:0-Sieg. Nach zehn Spielen war man so Sechster und auf Tuchfühlung zu Platz 2. Zuletzt hat man die ganz starke Phase nicht mehr ganz halten können. Beim SSV Ulm musste man sich mit 1:2 geschlagen geben, anschließend kam man zuhause gegen Stuttgart II nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus und teilte auch gegen Aufsteiger Dreieich die Punkte. Bender brachte Hoffenheim früh in Front, die Gäste glichen postwendend aus und gingen nach 25 Minuten in Führung. Hoffenheim kam durch Ekene vor der Pause zum Ausgleich und geriet im zweiten Abschnitt wieder in Rückstand. Gösweiner rettete nach 83 Minuten per Foulelfmeter den Punkt. Im letzten Auswärtsspiel siegte man beim FSV Frankfurt mit 3:2. Bereits nach 15 Minuten führte man durch Gösweiner und Wähling mit 2:0, die Hausherren kamen durch einen Doppelschlag zurück und Skenderovic besorgte dann noch den Siegtreffer. Am letzten Freitag spielte man 0:0-Unentschieden gegen den SC Freiburg II.

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 18:48

Unter dem Strich kommt Hoffenheim damit als Tabellensiebter nach Völklingen. Der Rückstand auf den zweiten Platz ist mittlerweile aber auf neun Punkte angewachsen, der FCS liegt fünf Punkte entfernt. Man holte bisher 22 Punkte. Dabei gab es sechs Saisonsiege, vier Unentschieden und fünf Niederlagen. Der Vorsprung auf den ersten möglichen Abstiegsplatz beträgt aktuell sechs Zähler. Hoffenheim hat bisher 29 Saisontore erzielt und stellt damit hinter Mannheim und Offenbach die drittstärkste Offensive der Liga. Bester Torjäger ist Thomas Gösweiner mit schon acht Saisontoren. Dahinter folgen Meris Skenderovic, Rui Mendes und Johannes Bender mit jeweils drei Saisontoren. Auf der Gegenseite gab es 22 Gegentore und damit ein Wert aus dem hinteren Mittelfeld. In der Auswärtstabelle belegt die TSG den sechsten Platz. Drei Siege, drei Niederlagen und ein Unentschieden gab es in den bisherigen sieben Auswärtsspielen und entsprechend konnten sie zehn Punkte sammeln. Die Auswärtssiege gab es in Homburg, Walldorf und Frankfurt, die Niederlagen in Ulm, Offenbach und Steinbach. Drei der letzten vier Auswärtsspiele hat man dabei gewonnen. Zehn Auswärtstore sind der fünftbeste Wert der Liga, dazu hat man 13 Gegentore bekommen. In den letzten fünf Ligaspielen gab es nur einen Sieg für Hoffenheim, aber auch nur eine Niederlage gleich drei Spiele endeten dafür Unentschieden.


Aufstellung gegen den SC Freiburg II
Kobel - Szarka, Chana, Strompf, Lässig - Amade - Ludwig, Baumgartner - Skenderovic, Wähling - Gösweiner.

Systemmäßig wechselt Hoffenheim in dieser Saison zwischen dem 4-3-3-System und einem 5-3-2-System. Grundsätzlich zieht man dabei auch in diesem Jahr ihre Rotation durch, sprich man ist darum bemüht vielen Spielen Spielpraxis zu verschaffen. So auch im Tor. Hier ist normal Stefan Drljaca gesetzt. Der hochgewachsene Keeper ist frisch aus der Jugend gekommen und stand in elf Spielen im Tor. Die Nummer 2 wechselt zwischen Gessl und Jugendtorwart Philipp. Bisweilen steht Gregor Kobel, die aktuelle Nummer 2 der Profis, im Tor. So auch zuletzt gegen Freiburg II. Als rechter Verteidiger ist normal Robin Szarka gesetzt. Der 27-Jährige ist einer der erfahrenen Leitwölfe und dazu Kapitän der Mannschaft. In den letzten Wochen hat er immer als rechter Verteidiger gespielt, spielt Hoffenheim mit einer Dreierkette ist auch eine Verschiebung in die Innenverteidigung möglich. Dann ist ein Spieler wie Wähling die Alternative. Auf der linken Abwehrseite hat Neuzugang Filip Rettig die Saison beginnen, mittlerweile wurde er bei einer Viererkette jedoch von Emilian Lässig (18) ersetzt. Er hat die letzten Wochen immer gespielt. Bei einer Dreierkette hatte dagegen bisher Offensivspieler Hack die besten Karten auf der linken Seite. Philipp Strompf ist egal ob Vierer- oder Dreierkette der gesetzte Innenverteidiger. Er hat bisher noch keine einzige Minute verpasst. Sein Partner war eigentlich Tim Hüttl, der jetzt aber mit einem Kreuzbandriss fehlt. Seither hat sich Moody Chana (18) den Platz neben Strompf gesichert. Spielt man mit einer Dreierkette ist dazu Szarka die erste Ergänzung. Teilweise - zum letzten Mal gegen Mainz II - kommt aber auch Justin Hoogma von den Profis herunter. Den Part des Sechsers übernimmt U20-Nationalspieler Alfons Amade (18). Er fehlte bisher nur wegen Länderspielpausen und hat sonst immer gespielt. Die Alternative ist Ludwig. Ansonsten nimmt Ludwig eine der beiden offensiveren Positionen ein und soll das Spiel kontrollieren. Daneben gibt es einige Optionen. In den letzten beiden Spielen begann Christoph Baumgartner der nach Verletzung nun wieder in Form kommt. Zuvor war meistens Johannes Bender die erste Wahl, dazu ist auch Domenico Alberico eine Alternative für diese Position. Nur Ergänzungsspieler ist bisher Theo Poklitaris. Für die offensiven Außenbahnen hat man wie gewohnt starke Spieler zur Verfügung. Eine feste Größe ist Nicolas Wähling. Er hat bisher nur in zwei Spielen nicht von Beginn an gespielt. Sein Partner auf der anderen Seite war in den letzten beiden Spielen Meris Skenderovic der auch schon drei Saisontore erzielt hat. Häufig als Joker zum Einsatz kommt Rui Mendes. Regelmäßig kommt dazu Robin Hack von den Profis herunter. Eine Alternative ist noch Steffen Foshag. Eine klare Aufteilung auf welchen Seiten die Spieler spielen gibt es nicht, hier agiert Hoffenheim sehr variabel. Im Sturm ist normal Thomas Gösweiner gesetzt. Er hat auch schon acht Saisontore erzielt. Spielt man in einem 5-3-2-System kommt als sein Partner Meris Skenderovic in Frage, dazu auch Chinedu Ekene. Bisweilen kommt dazu David Otto aus dem Profikader nach unten.

Bayernsepp

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 20:13

Der zur Verfügung stehende Spielerpool für das Spiel gegen Hoffenheim II nach der PK (22)


Hi Goalie,
es werden nur 21 zur Verfügung stehen,
Zeitz ist ja auch nicht dabei

Bin wirklich auf die Aufstellung gespannt und
werde mir morgen das Abschlusstraining anschauen
:thumbsup: GLÜCK auf FCS :thumbsup:

31

Dienstag, 30. Oktober 2018, 20:27

Warum soll Zeitz am Donnerstag nicht dabei sein.
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https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs



Bayernsepp

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 20:35

Sorry,
habe gedacht er hätte die 5. gelbe bekommen :!:
:thumbsup: GLÜCK auf FCS :thumbsup:

goalgetter13

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 21:11

Davon ist bis zur PK heute auch wohl jeder im Forum ausgegangen.

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 21:13

„EIN HARTES STÜCK ARBEIT“

Zitat

Von seinem Team erwartet er, dass es den eingeschlagenen Weg der vergangenen Wochen fortschreiten wird: „Wir haben aus den letzten vier Spielen zehn Punkte geholt. Dass wir den Abstand nach oben nicht verkürzen konnten, liegt nicht nur an uns. Man muss auch anerkennen, dass Mannheim und Steinbach ihr Ding bisher sehr gut durchziehen. Dennoch werden wir weiterhin an uns glauben und das Bestmögliche aus der Situation machen.“

Außenverteidiger Sascha Wenninger forderte vor dem Heimspiel gegen Hoffenheim „bedingungslosen Einsatz. Den Zweiten Mannschaften muss man die Lust am Spielen nehmen. Das geht nur über die läuferische und kämpferische Komponente.“

Weiterhin verzichten muss der FCS auf die Langzeitverletzen Marlon Krause und Martin Dausch, die in diesem Jahr nicht mehr zum Einsatz kommen werden. Markus Obernosterer fehlt nach wie vor aufgrund von Oberschenkelproblemen und Fanol Perdedaj wird nach seiner Hand-Operation erst nach dem Spiel gegen Hoffenheim wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 21:14

Siegpflicht gegen Hoffenheim!

Zitat

„Uns fehlt noch die Leichtigkeit und wir sind noch auf der Suche nach der individuellen Form. Trotzdem haben wir aus den letzten vier Spielen zehn Punkte geholt, konnten den Abstand aber nicht verkürzen“, sagt Saarbrückens Trainer Dirk Lottner (46).

Im vorgezogenen Spiel morgen (14 Uhr) gegen Hoffenheim II peilt der 1. FC Saarbrücken auf der Jagd nach Mannheim wieder einen Dreier an – auch, weil nichts anderes im Moment zählt.

FCS mit Sieg-Pflicht gegen Hoffenheim – Blamieren verboten!

Lottner: „Dass wir den Abstand nach oben jetzt nicht verkürzen konnten, lag ja nicht nur an uns. Man muss im Moment anerkennen, dass Mannheim und auch Steinbach ihr Ding durchziehen. Wenn die das bis Saisonende so weiter machen, haben wir keine Chance. Trotzdem werden wir weiter auf unsere Chance lauern.“

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36

Dienstag, 30. Oktober 2018, 21:14

Zur Not nimmt Batz auch ein 7:6

Zitat

„Wir verteidigen ja eigentlich nicht bodenlos schlecht. Aber wir haben immer wieder Phasen, wo wir einfach zu lässig sind. Und das wird im Moment einfach sofort bestraft“, sagt der 27-jährige Batz, „dann kommt ein Ball auf das Tor, und der ist so gut, dass er drin ist. Du sitzt dann hinterher mit den Mannschaftskollegen in der Kabine und kannst nur mit dem Kopf schütteln.“

In den ersten 15 Spielen hat der FCS, der vor der Saison als einer der Top-Favoriten auf den Titel angesehen wurde, zehn Punkte weniger geholt als der aktuelle Tabellenführer Waldhof Mannheim. „Natürlich ist das frustrierend, aber man kann im Fußball nicht alles erklären“, sagt Batz, „wir sollten uns auch vom Thema Mannheim lösen, nicht immer auf die Tabelle schauen, sondern einfach uns auf unsere Spiele konzentrieren. Wir haben noch immer den Anspruch, Erster zu werden.“ Batz hat sich Waldhof beim 2:0 gegen seinen Ex-Club SV Elversberg angeschaut: „Die Mannheimer spielen konsequent ihren Stiefel runter. Einfach, aber erfolgreich.“

37

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 07:49

Wenn wir das schaffen zu gewinnen dann sehe ich noch mal eine Chance ranzukommen, aber weitere Punktverluste vor der Winterpause dürfen wir uns jetzt nicht mehr leisten, Mannheim wird ca. 4 Punkte verlieren, hoffe ich dann sind wir auf 3 Punkte ran und der bessere Start in die Rückrunde bringt die Vorentscheidung meiner Meinung nach. Mit gutem Start baut man Sicherheit auf.

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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 09:02

Blick auf den FCS
1:1 spielte der FCS am vergangenen Freitag in Ulm und sicherte sich dabei in durch einen Last-Minute-Treffer von Steven Zellner in der Nachspielzeit den einen Punkt. Rein auf dieses Spiel und diesen Gegner bezogen ist es ein Punkt mit dem man FCS zufrieden sein kann, im Gesamtkontext und dem damit erneut größer gewordenen Rückstand auf Spitzenreiter Waldhof Mannheim war der Punkt definitiv zu wenig. Im Heimspiel nun muss es darum gehen wieder drei Punkte zu holen. Von Freitag an hat man quasi einen normalen Trainingsplan bis sechs Tagen Pause zwischen den Spielen durchgeführt und dabei lediglich die Tage entsprechend angepasst. So gab es am Montag gleich zwei Trainingseinheiten. Bis Blick auf die nach dem Spiel etwas längere Pause bis zum Auswärtsspiel in Dreieich ist nach aktuellem Stand ein freies Wochenende geplant.

Vor dem Spiel gegen Hoffenheim II sollte sich die Personallage beim FCS nur minimal verändern. Marlon Krause und Martin Dausch (soll nach dem letzten bekannten Stand in der kommenden Woche wieder mit Lauftraining starten) fehlen dem FCS wie in den letzten Wochen und Monaten auch und werden dies auch weiterhin tun. Verzichten wird man auch noch auf Fanol Perdedaj. Er soll nach seiner Operation am heutigen Mittwoch oder am Donnerstag wieder ins individuelle Training einsteigen und könnte dann bei gutem Werdegang gegen Dreieich wieder zur Verfügung stehen. Zu der Liga der Ausfälle stößt auch weiterhin Markus Obernosterer. Er plagt sich mit muskulären Problemen und konnte noch nicht wieder ins Training einsteigen. Alle anderen Spieler sind soweit fit. Auch Tobias Jänicke der das Spiel in Ulm noch aufgrund einer Vorsichtsmaßnahme nach seiner Schulterverletzung verpasst hatte steht wieder zur Verfügung. Bei Kapitän Manuel Zeitz war man sich lange Zeit sicher das er in Ulm die fünfte gelbe Karte gesehen hätte und nun gesperrt wäre, laut Verein aus der Pressekonferenz steht er jedoch erst bei vier gelben Karten (wie Mendy und Kessel auch). Somit würden Trainer Dirk Lottner gleich 22 Spieler zur Verfügung stehen und es müssten wieder sechs Spieler gestrichen werden.

Dies bedeutet nicht nur viele Gedanken welche Spieler gestrichen werden, sondern auch viele Optionen um die die zehn Positionen vor Torhüter Daniel Batz zu besetzen. In der Innenverteidigung waren zuletzt Steven Zellner und Marco Kehl-Gomez die ersten Alternativen. Da man die Defensive aber nicht wirklich dicht bekommt wäre ein Wechsel hier denkbar. Oschkenat, Kessel und Miotke stehen hinten an und warten auf ihre Chancen. Ob es soweit kommen wird? Zellner hat sich nach der überragenden Form der ersten Wochen zuletzt den ein oder anderen Bock erlaubt, bleibt mit seiner großen Schnelligkeit als Abräumer aber ein Schlüsselspieler und dürfte daher gesetzt hat. Und Kehl-Gomez war zuletzt dann vielleicht sogar der etwas konstantere Teil der Innenverteidigung. Links hinten wird wohl wieder Mario Müller auflaufen, auch wenn dieser nach wie vor keine Konstanz in seinen Leistungen hat. Da hängt noch viel von der Tagesform ab. Die Alternative ist Fassnacht. Und auf der anderen Seite bleibt es der Zweikampf zwischen Wenninger und Mendy. Zuletzt hat sich keiner einen klaren Vorteil verschafft und so bleibt es abzuwarten wer es diesmal wird oder ob Lottner mit Kessel noch mal eine kleine Überraschung aus dem Hut zaubert. Im zentralen Mittelfeld hat man mit Miotke, Quirin, Köksal, Zeitz und Holz auf dem Papier immerhin fünf Optionen. Eine andere Besetzung als das Duo Zeitz/Holz wäre jedoch eine Überraschung. Quirin war krankheitsbedingt zwei Spiele nicht im Kader und dann gegen Ulm auch nicht und nachdem er zuletzt quasi kaum zum Einsatz kam wäre seine Nominierung eine Überraschung. Fatih Köksal stand seit seiner Genesung in der Liga noch nicht ein mal im Kader und auch Nino Miotke war die Saison über kaum eine echte Option für die Startelf. Zeitz und Holz können dabei sicher mehr als sie zuletzt gezeigt haben und werden am Donnerstag gegen einen spielstarken Gegner wieder wichtig werden. Und auch auf den offensiven Flügelbahnen sollte die Rangfolge klar sein. Wenn es bei Jänicke reicht für 90 Minuten und er ohne Schmerzen ist dann wird er auch gemeinsam mit Mendler beginnen. Jänicke als Arbeitstier ist wichtig und Mendler ist der Spieler der die entscheidenden Elemente umsetzen kann. Kann/Soll Jänicke nicht von Beginn an spielen dann bleiben die Optionen Jurcher und Vunguidica. Vunguidica hat es in Ulm ordentlich gemacht, aber mehr auch nicht und Jurcher hat es durchaus verdient mal wieder von Beginn an ran zu dürfen. Im Sturm selbst wird man wohl wieder zwei Plätze anbieten. Ein Platz ist durch Sebastian Jacob besetzt. Er hat sich diesen Status in den letzten Wochen erarbeitet. Daneben war es seit seiner Verpflichtung immer Fabian Eisele. Nach seinen letzten Einsätzen dürfte er aber auch nicht unantastbar sein. Das Problem bei ihm ist das er kaum einen Mehrwert darstellt wenn man ihn nichtim Strafraum in Szene setzen kann. Etwas das wir zuletzt nicht so geschafft haben. Und auch wenn es sich sonst bemüht kommt da abseits der Qualitäten als Torjäger doch arg wenig. Die Optionen wären Vunguidica und Carl.


Schema
---------------------Batz--------------------
Wenninger--Zellner--Kehl/Gomez--Müller
Jänicke--------Zeitz--Holz---------Mendler
---------------Jacob---Eisele---------------

Bank
Cymer (ETW)
Fassnacht
Oschkenat
Miotke
Mendy
Jurcher
Vunguidica

Mit Hoffenheim II hat man einen guten Gegner vor der Brust und spielt gegen eine typische U23-Mannschaft. Sprich es ist eine sehr spielstarke Truppe die gespickt ist mit jungen Nachwuchstalenten die den Sprung in die Bundesligamannschaft schaffen wollen. Da ist fußballerisch und taktisch viel Qualität dahinter. Das fängt im Tor mit Drljaca an dem man eine Karriere in der Bundesliga zutraut und setzt sich durch den Kader fort. Egal ob es die Innenverteidiger Strompf oder Chana sind, ob es Bender oder Baumgartner sind die im Mittelfeld eine kreative Ader darstellen oder nach vorne hin Spieler wie Wähling oder Mendes. Dazu haben Sie ihre erfahrenen Kräfte. Kapitän Szarka spielt schön länger den Leitwolf und übernimmt Verantwortung und Andreas Ludwig ist ein Fußballer der von seinen Qualitäten her sehr gut in diese junge Mannschaft passt und auch in einer zentralen Position spielt. Und ganz vorne drin weiß man so oder so um die Qualitäten von Thomas Gösweiner. Er ist ein Stürmer auf den man immer acht geben muss. Ein ganz entscheidender Mann ist Alfons Amade. Er ist erst 18 Jahre alt, aber fußballerisch ist der U20-Nationalspieler wahrscheinlich der beste Spieler bei Hoffenheim und trotz seines Alters schon eine zentrale Figur bei der TSG. Er hält normal die Zügel in der Hand. Mit Sicherheit treffen sie aber auch die Nachteile einer U23-Mannschaft. Körperlich sind viele junge Spieler noch in der Entwicklung und man hat meist mindestens sechs Spieler auf dem Feld die 20 Jahre oder jünger sind. Denn würde es rein um die individuelle Qualität der einzelnen Spieler gehen wären sie ohne Zweifel nicht im Mittelfeld der Tabelle und hätten eine fast ausgeglichene Bilanz. Eine Unbekannte ist immer mit welchen Spielern Hoffenheim aufschlägt und ob eventuell Spieler von oben dazu kommen. Möglich wäre es in diesem Falle, da die Bundesligamannschaft jedoch in der zweiten englischen Woche in Folge steckt und erst am Mittwoch Abend in Leipzig und Samstag dann schon wieder in Leverkusen gefordert ist, sollte sich diese Variable aber auf maximal einzelne Spieler beschränken und dann ist es eine Angelegenheit mit der man immer bei einer U23-Mannschaft rechnen muss und auf die es sich einzustellen gilt.

Für den FCS ist es wichtig das er sich ein Stück weit von der Tabelle lösen kann. Der Rückstand nach vorne ist da, aber man hat keinen Einfluss auf andere Mannschaft und sollte sich daher auf sein eigenes Spiel konzentrieren. Bis zur Winterpause sind es jetzt noch fünf Spiele und diese Spiele gilt es erfolgreich zu gestalten. Nur wenn man eine Siegesserie hingelegt hat und viele Punkte geholt hat kann man dann mal wieder auf die Tabelle schauen. Und ohne die Tabelle ist die Punkteausbeute der letzten Wochen in Ordnung, auch wenn die Qualität der Leistungen nicht da war wo man sie gerne haben würde. Auch das Unentschieden in Ulm ist dann ein positives Merkmal und die Tatsache das man aus einer insgesamt mäßigen bis schlechten Leistung bei den heimstarken Ulmern einen Punkt holen konnte in Verbindung mit dem späten Ausgleich spricht für die Moral. Man braucht sich jedoch keine Illusionen darüber machen, dass insbesondere die zweite Halbzeit gegen Ulm nicht reichen wird. Läuft man wieder so viel hinterher dann kriegt man gewaltige Probleme. Denn es geht klar darum das der FCS sein Spiel auf den Platz bringt und Hoffenheim nicht zur Entfaltung kommen lässt. In der letzten Saison wurde das passenderweise mit dem Vergleich "Männerfußball vs Jugendfußball" umschrieben. Wir müssen Gas geben, müssen körperlich präsent sein. Es ist ein Heimspiel gegen einen zwar guten Gegner, gegen den aber drei Punkte fest eingeplant sind. Und körperbetontes Spiel ist Gift für Hoffenheim die gegen Dreieich, Frankfurt oder Ulm (alles Mannschaft die körperbetont spielen) große Probleme hatten. Und bei allem was Hoffenheim an spielerische Qualität mitbringt hat der FCS auch genügend eigene Qualität in der Mannschaft um dort mindestens mithalten zu können. Respekt vor diesem Gegner ist angebracht, man braucht aber keine Angst zu haben. Defensiv gilt es die einfachen Gegentore zu vermeiden. Dieses Phänomen hat in den letzten Wochen wieder um sich gegriffen, obwohl man im Kern eine stabile Verteidigung aufbietet. Man muss aber in der Lage sein ein solches Spiel auch zu Null zu beenden und nicht irgendwann wieder einen Bock einzubauen. Und im Offensivspiel wird es entscheidend sein wieder an die Leistungen von Mainz oder Walldorf anzuknüpfen.

Bayernsepp

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39

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 12:10

Für mich ist Eisele nur noch ein Mitläufer, der zwar anspielbar ist,
aber ein Torjäger sieht anders aus.
Ob Joe oder Carl der bessere Part wären, einfach ausprobieren.
Jurcher hätte einen Starplatz sicher verdient.
Ansonsten dieselbe Aufstellung wie Goalie schon angegeben hat
:thumbsup: GLÜCK auf FCS :thumbsup:

goalgetter13

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40

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 14:27

Die Endspiele beginnen

Zitat

Eigenartig ist aber, dass sich doch viele Stammspieler der letzten Saison nicht auf der Höhe befinden. Und von den Neuverpflichtungen hat gegenwärtig lediglich Fabian Eisele einen Stammplatz ergattert, wobei man das oft beherzte wie erfolgreiche Auftreten von Gillian Jurcher nicht vergessen sollte. Sein Pech ist vielleicht, dass er, selbst wenn er spät ins Match hineingeworfen wird, für die entscheidenden Impulse sorgen kann.

Noch fünf Spiel gilt es bis zur Winterpause zu absolvieren, davon drei Heimspiele. Die Gegner sind allesamt schlagbar, stehen teilweise am Ende der Tabelle. Wenn die Mannschaft noch an das vorgegebene Saisonziel „Aufstieg“ glaubt, dann muss man aus diesen Spielen die volle Punktzahl mitnehmen, denn leichter wird´s nicht mehr. Vielleicht hilft ja auch die offensichtliche Erkenntnis, dass man wohl definitiv zur Zeit nicht den besten Kader der Liga besitzt und sich dieses Privileg erst noch einmal erarbeiten muss. Und so steht auch im Vorwort des Präsidenten Hartmut Ostermann zu morgigen Spiel zu lesen: „Vielleicht tut es den Jungs ganz gut, dass wir nun in der Rolle des Jägers sind. Immerhin. Aus den vergangenen vier Spielen konnten wir zehn Punkte einfahren und wir sollten weiterhin von Woche zu Woche schauen und versuchen, das Maximum herauszuholen.“